Südsteiermark

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Alte Ansicht Gleinstätten

Marktgemeinde Gleinstätten

 

GLEINSTÄTTEN hieß ursprünglich MICHELDORF. 1245 wird hier erstmals ein Konrad Micheldorfer mit einem Wehrbau urkundlich genannt.

Von 1285 - 1607 sind die Gleinzer im Besitz der Wehranlage und des von den Salzburger Bischöfen zu Lehen genommenen umliegenden Landes.

Die Gleinzer kamen um 1100 als Salzburger Dienstmannen aus dem bayrischen Chiemgau in die Weststeiermark, hiessen ursprünglich Kelzen und nahmen den Namen des von ihnen gerodeten Gleinztales, südlich von Frauental, an.
Ein Zweig baute die Feste Landsberg, ein Konrad Kelz war um 1168 Pfarrer von Groß Florian und gab der Kelzenwert (Katzelwehr) den Namen. Sie waren mit zahlreichen Adelsgeschlechtern, wie den Holleneggern, Khevenhüllern, Pettauern, Wietingern u. a. verwandt oder verschwägert.
Sie gaben auch Lehen aus. Ihr Streubesitz reichte von Judenburg bis Pettau.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gleinstaetten.steiermark.at

 

Die Ortschronik kann im Marktgemeindeamt und in der Trafik Jauk Gleinstätten
zum Preis von  €  49,-  erworben werden.